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Technik

Monokristalline Module

Hocheffiziente Solarmodule aus einkristallinem Silizium.

Monokristalline Solarmodule bestehen aus Solarzellen, die aus einem einzigen, durchgehenden Siliziumkristall gefertigt werden. Sie sind an ihrer gleichmäßig dunklen bis schwarzen Oberfläche erkennbar.

Herstellung: Das Silizium wird im Czochralski-Verfahren zu einem großen, zylindrischen Einkristall gezogen. Dieser wird in dünne Scheiben (Wafer) geschnitten, die dann zu Solarzellen weiterverarbeitet werden.

**Vorteile:**

  • Höchster Wirkungsgrad (20-24%)
  • Beste Leistung bei schwachem Licht
  • Längste Lebensdauer
  • Platzsparend durch hohe Effizienz
  • Elegante, einheitliche Optik

**Nachteile:**

  • Höhere Herstellungskosten
  • Etwas teurerer Preis pro Modul

**Aktuelle Technologien:**

  • PERC (Passivated Emitter Rear Cell)
  • TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact)
  • HJT (Heterojunction Technology)

Monokristalline Module sind heute Standard bei Dachanlagen und haben polykristalline Module weitgehend verdrängt.

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